50 Sprüche über den Mond: Geheimnisvoll & Wunderschön
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Das Mondlicht überstrahlt alle außer den hellsten Sternen. — J.R.R. Tolkien Der Mond ist ein Freund, mit dem Einsame sprechen können. — Carl Sandburg Sag mir nicht, dass der Mond scheint – zeig mir das Funkeln des Lichts auf zerbrochenen Scherben. — Anton Tschechow Du bist meine Sonne, mein Mond und alle meine Sterne. — E.E. Cummings Der Mond ist die Sonne der Schatten. — Victor Hugo Wenn ich das Wunder eines Sonnenuntergangs oder die Schönheit des Mondes bewundere, weitet sich meine Seele. — Mahatma Gandhi Wie süß schläft der Mondschein auf diesem Hügel! — William Shakespeare Schwöre nicht beim Mond, dem wandelbaren Mond, der sich jeden Monat neu gestaltet – er könnte kein treuer Zeuge deiner Liebe sein. — William Shakespeare Der Mond kam in die Schmiede / in ihrem Reifrock aus weißem Narden. — Federico García Lorca Der Mond ist aufgegangen, / die goldnen Sternlein prangen / am Himmel hell und klar. — Matthias Claudius Es war, als hätt der Himmel / die Erde still geküsst. — Joseph von Eichendorff Füllest wieder Busch und Tal / still mit Nebelglanz, / lösest endlich auch einmal / meine Seele ganz. — Johann Wolfgang von Goethe Der Mond ist der erste Meilenstein auf dem Weg zu den Sternen. — Carl Sagan Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit. — Neil Armstrong Der Mond hat heute Nacht ein sonderbares Aussehen. Er ist wie eine wahnsinnige Frau, die überall nach Liebhabern sucht. — Oscar Wilde Bist du blass vor Müdigkeit vom Erklimmen des Himmels und dem Blick auf die Erde? — Percy Bysshe Shelley Der weiße Mond leuchtet im Wald – dunkle Zweige weben ein zitterndes Web. — Paul Verlaine Heute Nacht ruht der Mond träge auf Seidenkissen – wie ein Weib, das sich seiner Schönheit kaum bewusst ist. — Charles Baudelaire Der gelbe Halbmond, spät aufgegangen und geschwollen wie vor Tränen. — Walt Whitman Der Mond ist der Traum der Sonne. — Paul Valéry Er fordert nichts und wandert mit mir – ein Freund aller Einsamkeit. — Erich Kästner Eine majestätische Einöde. — Buzz Aldrin Der Vollmond ist ein Weltspiegel. — Henry David Thoreau Der Mond fragt nicht – er leuchtet einfach. Auch wenn die Welt schläft, wacht der Mond. Schaue zum Mond, wenn du dich verloren fühlst – er weiß, wohin er gehört. Der Mond verschwindet nicht – er wartet auf der anderen Seite der Erde. Der Mond borgt das Licht der Sonne und macht es zu seinem eigenen. Wir sind alle Mondkinder: Wir leuchten durch das Licht, das andere in uns entzünden. Der Mond kennt keine schlechten Nächte. Wo immer du bist – wir sehen denselben Mond. Der Mond lehrt uns: Auch wenn man nicht vollständig ist, ist man wunderschön. Wie der Mond seine Phasen durchläuft, so haben auch wir unsere Zeiten des Wachsens und Loslassens. Der Mond macht keine Unterschiede – er leuchtet für alle. Manche Nächte gehören dem Mond. Lass dich von ihm tragen. Ein Vollmond erinnert uns daran, wie vollständig das Leben sein kann. Der Mond hat keine Angst vor der Dunkelheit – er ist ihr Verbündeter. Im Mondlicht sieht die Welt aus wie ein Traum. Der Mond sieht alles – und urteilt über nichts. Selbst ein schmaler Mond wirft Schatten. Ziele nach dem Mond – selbst wenn du ihn verfehlst, landest du unter den Sternen. Der Mond ist stille Begleitung für alle, die nachts wach liegen. Der Mond lächelt – er weiß, dass die Sonne ihn vermisst. Im Mondlicht werden Wunden stiller. Ein Mond reicht, um die dunkelste Nacht zu erhellen. Der Mond erinnert uns: Das Schönste ist oft am weitesten entfernt. Nachts, wenn der Mond aufgeht, fängt die Welt von vorne an. Der Mond begleitet, wer allein durch die Nacht geht. Kein Auge, das zum Mond blickt, bleibt ganz nüchtern. Der Mond ist das Nachtlicht der Seele.